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Fuente: www.anisearch.es/character/42143Toru Acura gehört zu einer speziell ausgebildeten Gruppen von Kämpfern, den sogenannten
Saboteuren. Zwar mag er mit 20 noch recht jung sein, aber während des Kriegs gegen das
Gaz-Kaiserreich hatte er reichlich Gelegenheit, sich zu beweisen. Nach Ende des Kriegs mangelte es an Beschäftigung für ihn, sodass ihm bald ein echter Daseinszweck fehlte, die Folge: Er wurde faul und resigniert, sehr zum Leidwesen seiner Adoptivschwester
Akari. In seiner Kindheit wurde Toru im Dorf
Acura, gemeinsam mit Akari, zum Saboteur ausgebildet und war nicht nur ziemlich ausgelassen, frech und fröhlich, sondern auch hoch motiviert, baldmöglichst ein vollwertiger Kämpfer zu werden, um zahllose Gegner in den Tod zu schicken – als Beweis dafür, dass er gelebt hat.
Als nun die so mysteriöse wie putzige
Chaika Trabant erscheint und um Hilfe beim Sammeln der Körperteile des Kaisers
Gaz bittet, sieht Toru seine Chance gekommen, aus dem Loch der Nichtbeschäftigung zu steigen. Dabei stört es ihn letztendlich wenig, dass er nicht gerade auf der guten Seite steht; einem weiteren Krieg ist er auch nicht direkt abgeneigt. Toru bleibt seiner Chaika bis zum Ende loyal ergeben, auch wenn er manche ihrer Entscheidung oder Absichten ein wenig ihn Frage stellt; Gelegenheiten, eine lukrativere Arbeit auszuüben, lehnt er hingegen ab, denn Treue zum Arbeitgeber ist eine sozusagen heilige Angelegenheit für einen Saboteur. Toru ist darüber hinaus auch kein kaltherziges Ungetüm und legt nicht jeden Gegner um, nur weil es ihm möglich wäre.
Seine erste Liebe war eine junge Erwachsene namens
Hasumin, die mit einer Händlergruppe reiste und daher immer wieder mal zu Besuch kam. Toru war natürlich stets motiviert, seine neuesten Kampftricks zu zeigen, dabei wäre es der jungen Frau lieber gewesen, er hätte sich selbst mehr als Mensch statt als Kriegsapparat verstanden. Ihr plötzlicher Tod durch Banditen war ein ziemlicher Schock für Toru und machte ihm klar, dass die Welt weder gnädig noch gerecht ist. Auch wenn der Vorfall Narben in seiner Seele hinterließ, war er nach dieser Erfahrung mit Tod umso entschlossener, einen Beweis seiner Existenz zu hinterlassen.
Wesentlich später, während des finalen Kampfes, muss Toru erkennen, dass er in seinem aktuellen Zustand nicht stark genug ist, Chaika zu retten. Daher nimmt er endlich
Frederikas Angebot an, ein Drachenritter zu werden, und gewinnt dadurch deutlich an Kampfstärke. Im Endeffekt zeigt sich, wie wichtig Chaika für ihn geworden ist, widmet er seine anschließende Lebenszeit doch überwiegend ihr.
Quelle: www.anisearch.de/character/42143