. Während des zweiten Freundschaftsspiels der
– »Läster-Sugoroku« – kamen alle seine Fehltritte ans Licht. Sein Leben ist voller Frauen-Skandale. Er nötigt seine Sekretärin, nimmt Schmiergelder – auch aus anti-demokratischen Kreisen – an und wirft aktuell mit Geld um sich, um einen riesigen Skandal zu vertuschen.
Nach dem zweiten »Freundschaftsspiel« durften Makoto,
Shiho Sawaragi und
Yutori Kokorogi kurzfristig wieder nach Hause gehen. Makoto bat seinen Vater um zwei Millionen Yen, die er seinen Mitschülern zurückgeben wollte. Er verschwieg seinen Vater jedoch, warum er das Geld brauchte. Diese Summe auszugeben, war für den reichen Masakazu zwar kein Problem, doch er wollte seinem Sohn nur dann das Geld geben, wenn er ihm auch einen Grund dafür nennt. Makoto durfte das Freundschaftsspiel jedoch nicht erwähnen. Am nächsten Tag wurde Masakazu verhaftet. Alle seine Fehltritte, die während des Freundschaftsspiels ans Tageslicht gekommen waren, kamen an die Öffentlichkeit. Shiho erzählte, dass sie ihrem Vater
Wataru von Masakazus Verbrechen erzählt hatte. Die Polizei hatte ohnehin schon ein Auge auf ihn geworfen. Masakazu wusste nichts davon und fragte seinen Sohn, ob er Verbindungen zu jemandem von der Polizei hatte. Makoto hielt sich bedeckt, doch
Saori Miyabe, die Haushälterin der Shibe-Familie, stellte Nachforschungen an und stieß dabei auf Shiho, deren Vater bei der Polizei war. Masakazu ahnte, dass Makoto in Shiho verliebt war. Er hatte vor, Shiho als Druckmittel zu benutzen, damit die Polizei ihre Ermittlungen einstellt. Als Makoto das hörte, wurde er so wütend, dass er damit drohte, seinen Vater zu ermorden. Masakazu meinte zu seinem Sohn, er sei naiv. Er meinte, dass er so da Freundschaftsspiel niemals überleben würde. Makoto realisierte, dass sein Vater in dieses verwickelt war. Die beiden fingen einen langen Streit an. Als Makoto am nächsten Tag aufwachte, stand Wataru in seinem Zimmer und verhaftete ihn. Sein Vater wurde nämlich getötet und er war der Hauptverdächtige. Als
Yuuichi Katagiri mit Wataru sprach, wusste er, dass dieser etwas verheimlichte. Vermutlich wusste er die Wahrheit über Masakazu, Shiho und
Tenji Mikasas verstorbenen Vater
Yutaka.
Makoto kam dann vor »Gericht«. Seine Unschuld musste bewiesen werden. In Wirklichkeit war das jedoch ebenfalls ein Freundschaftsspiel, bei dem die Spieler als Anwälte fungierten. Es betrat sogar eine Augenzeugin den Gerichtssaal: die Haushälterin Saori. Sie sah zwar nicht den Mord selbst, beschuldigte Makoto jedoch, sich an Shiho vergangen zu haben. Sie sagte deshalb aus, weil sie die Shibe-Familie hasste. Sie arbeitete dort nicht freiwillig, sondern musste die Schulden, die ihr Vater bei Masakazu hatte, zurückzahlen. Sie hielt Masakazu schon immer für einen geldgierigen und ekelhaften Mann. Saori trug es Makoto nach, dass er bei der Scheidung seiner Eltern nicht zu seiner über alles geliebte Mutter zog, sondern zu seinem reichen Vater. Saori beschuldigte Masakazu, seinem eigenen Sohn Geld angeboten haben, um zu ihm zu ziehen. Ein weiterer Zeuge,
Minoru Okuzono, wurde am dritten Verhandlungstag in den Zeugenstand gerufen. Er sprach über die Schulden des Shibe-Haushaltes. Seiner Aussage nach beliefen sich diese auf 500.135.135 Yen.
Früher war er noch so wie sein Sohn Makoto: ehrlich und großzügig. Dass sein Charakter sich so stark verändert hat, lag an Yuuichi. Als dieser noch ein Kind war, legte er Masakazu herein. Nachdem seine Beziehungen zerstört worden waren, verlor er den Glauben an die Menschheit und fing an, allen zu misstrauen, sogar seiner Frau. All das Leid, das Makoto erfuhr, hat seinen Ursprung in Yuuichi.