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Kei SHINOMIYA 紫宮 京 (しのみや けい)Dobladores: Kenshou ONOActividades: K Group no Ichiin Kグループの一員, Koukousei 高校生Edad: ?Sexo: MasculinoColor del pelo: LilaColor de los ojos: OroNacionalidad: Japón
Kei SHINOMIYAPrinceDobladores: Derick SNOWActividades: High School Student, K Group Member
Kei SHINOMIYAPrinzActividades: Mitglied von Gruppe K, Oberschüler
Kei SHINOMIYAPrinceDobladores: Cédric LEMAIRE- Anime: Tomodachi Game
Descripción
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Fuente: www.anisearch.es/character/109766
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Kei Shinomiya ist ein Mitglied von Gruppe K. Beim »Freundschafts-Verstecken« – Runde drei des »Freundschaftsspiel« – traten er und seine Freunde gegen Gruppe C an.
Sein Kindheitsfreund Banli Niwa gab ihm den Tipp, sich nach der Mittelschule an seiner Oberschule einzuschreiben. Diese war zwar nicht auf seinem Niveau, doch Banri meinte, dort würde es interessante Leute geben. Dort traf er dann auf Yuuzou, Hyakutarou Onigawara und Chisato Hashiratani vom Basketballclub. Als Kei sich dort einschreiben wollte, wurde er von Hyakutarou, der meinte, er würde das Trainingsprogramm nicht durchstehen, nicht ernst genommen. Kei hielt ihn für einen Idioten, doch Banri meinte, er dürfe nicht zu voreilig über andere Menschen urteilen. So würde er sich nur mehr Feinde als nötig machen. Banri meinte zu Kei, er müsse besonnen bleiben und einen genaueren Blick auf die Menschen werfen. So würde er es schaffen, stärker daraus hervorzugehen. Später, als ihm ein paar Schüler Ärger machten, kamen ihm ausgerechnet Juuzou, Hyakutarou und Chisato zur Hilfe. Als wieder Ruhe eingekehrt war, sagte Chisato zu ihm, Hyakutarou habe sich damals nur Sorgen um ihn gemacht, weil das Trainingsprogramm so hart war.
Quelle: www.anisearch.de/character/109766
Sein Kindheitsfreund Banli Niwa gab ihm den Tipp, sich nach der Mittelschule an seiner Oberschule einzuschreiben. Diese war zwar nicht auf seinem Niveau, doch Banri meinte, dort würde es interessante Leute geben. Dort traf er dann auf Yuuzou, Hyakutarou Onigawara und Chisato Hashiratani vom Basketballclub. Als Kei sich dort einschreiben wollte, wurde er von Hyakutarou, der meinte, er würde das Trainingsprogramm nicht durchstehen, nicht ernst genommen. Kei hielt ihn für einen Idioten, doch Banri meinte, er dürfe nicht zu voreilig über andere Menschen urteilen. So würde er sich nur mehr Feinde als nötig machen. Banri meinte zu Kei, er müsse besonnen bleiben und einen genaueren Blick auf die Menschen werfen. So würde er es schaffen, stärker daraus hervorzugehen. Später, als ihm ein paar Schüler Ärger machten, kamen ihm ausgerechnet Juuzou, Hyakutarou und Chisato zur Hilfe. Als wieder Ruhe eingekehrt war, sagte Chisato zu ihm, Hyakutarou habe sich damals nur Sorgen um ihn gemacht, weil das Trainingsprogramm so hart war.
Juuzou Kadokura wird als Genie seiner Gruppe dargestellt. In Wirklichkeit ist Kei jedoch dieses Genie. Indem er Juuzou unter seine Kontrolle gebracht hat, hat er gleichzeitig die Kontrolle über Gruppe K übernommen. Er regiert und manipuliert aus den Schatten heraus. Sein sozialer Status ist eher gewöhnlich, genauso wie seine Erziehung. Er ist aber ein Genie und kann alles erreichen, was er sich vornimmt. Er ist aber schnell gelangweilt. Eben weil er alles kann, ist er von allem gelangweilt. Reiko Tamai, die Spielemacherin, welche die Aufsicht über die Spiele der Gruppe K hatte, dachte, Rei habe deshalb am Freundschaftsspiel teilgenommen, um ein bisschen Zeit totzuschlagen.
Aufgrund von seiner Intelligenz wurde er in seiner Vergangenheit oft von Kindern, die eifersüchtig auf ihn waren, gemobbt. Deshalb begann er, Kampfsport zu lernen, um sich an seinen Peinigern zu rächen. Danach ging er aus jedem Streit siegreich hervor. Nun besitzt Kei den Schwarzen Gürtel sowohl im Judo als auch im Karate. Dennoch besitzt er laut dem Spielemacher Ren Toujou eine bestimmte Schwäche: Er sei einfach zu gutmütig.
Beim dritten Spiel – »Freundschafts-Verstecken« – zog er die Fäden im Hintergrund. Er teilte Juuzou alle Schritte seines Planes mit, und dieser gab seiner Gruppe dann Anweisungen. Zuerst suchten Kei und Banri ein Versteck für Juuzou, während Hyakutarou und Chitose bei den Essensständen positioniert wurden. Etwas aktiver griff er ins Geschehen ein, als er Tenji Mikasa, den »Verstecker« von Gruppe C, anrief, und diesem mitteilte, dass Yuuichi Katagiri die letzten Tage nie versucht habe, den Verstecker der rivalisierenden Gruppe zu finden. Er wusste von Tenjis Verrat und meinte, Yuuichi wolle sich so an ihm rächen. Als Yuuichis Plan, der beinhaltete, gegen Maria Mizuse Gewalt anzuwenden, in vollem Gange war, meinte Kei, dies sei gegen die Regeln. Innerhalb der Gruppe war Gewalt jedoch erlaubt. Hyakutarou hatte sich in Maria verliebt und wollte sie in seiner Gruppe aufnehmen. Chitose war jedoch klar dagegen, woraufhin ein Streit entbrannte. Kei wurde nervös und brachte wieder Ruhe in die Gruppe. Danach gab er vor, mit Hyakutarou zu Juuzou zu gehen, damit er diesem seine Bitte persönlich vortragen konnte. Als sie zurückkamen, behauptete Kei, Juuzou sei gegen Marias Aufnahme, doch er habe Hyakutarou die Erlaubnis gegeben, zur anderen Gruppe überzulaufen. Hyakutarou entschied sich dafür, Gruppe C beizutreten. Yuuichi wollte aus ihm Juuzous Versteck herausbringen, doch dieser wusste es nicht. Yuuichi erkannte, dass Kei der wahre Anführer von Gruppe K war. Kei meinte, sein Sieg sei zu jenem Moment festgestanden, als Hyakutarou in die gegnerische Gruppe aufgenommen wurde. Er bezeichnete Hyakutarou als »tickende Zeitbombe«, da dieser nur Gewalt gegen Yuuichi hätte anwenden müssen, um zu gewinnen. Kei gab zu erkennen, dass er von Anfang an wusste, dass Maria zu den Spielemachern gehörte, da sie viel zu frisch aussah, als sie ihnen vorgestellt wurde. Kei integrierte Maria deshalb in ihren Plan und überzeugte sie davon, aus Yuuichi das Versteck von Tenji herauszulocken. Sie teilte Kei daraufhin das Versteck mit und er fand Tenji. Der Sieg ging dennoch an Gruppe C, denn Juuzou hatte den Kapitulationsknopf gedrückt, bevor Tenji von Kei gefunden wurde.
Beim fünften Spiel – »Prison Game of Friendship« – kam es zu einem Wiedersehen mit Kei. Dieses Spiel konnte man gewinnen, indem man 120.000 Dominosteine aufstellt oder aus dem Gefängnis flüchtet. Offiziell gab es keine rivalisierenden Gruppen, jedoch bildeten sich inoffiziell zwei. Die eine bestand aus Yuuichi, Makoto Shibe, Genzou Tagami, Minami Fudou, Ryuusei Taneda und Wataru Ushiroda. Die zweite Gruppe bestand aus Kei, Saori Miyabe, Kuroki, Keiko Mizutani, Minoru Kawakami und Kenji Yamashita. Als Genzou per Abstimmung ins Exil geschickt wurde, erklärte Kei ihm, dass Demokratie ein System sei, bei dem verhindert wird, dass die Schwachen von den Starken unterdrückt werden. Genau das hatte Genzou nämlich vor. Kei freundete sich während des Spiels mit Kuroki an, die sich beide an Yuuichi rächen wollten. Als Ryuusei die Kontrolle über das Spiel übernommen hatte, wollte Kei sich ihm anschließen. Kei gab sogar das Memorandum ab, dass er 90 % seines Gewinnes abgeben musste. Saori, Makoto und Minoru waren jedoch dagegen. Kei stand jedoch nie auf Ryuuseis Seite und wollte sich ihm auch nie wirklich anschließen. Bald bildete sich eine Mehrheit aus ihm, Yuuichi, Kuroki und Minami, wodurch sie Ryuusei ins Exil schicken konnten. Danach planten Kei und Kuroki weiterhin ihre Rache an Yuuichi. Kei wollte bis zum letzten Tag warten, um Yuuichi ins Exil zu schicken, denn sie brauchten jeden Mann, um die Dominosteine aufzustellen. In Wirklichkeit waren es jedoch Yuuichi und Kei, die zusammengearbeitet haben. Kei sagte, nur deshalb am Spiel teilgenommen zu haben, weil er dachte, dieses könnte lustig werden. Yuuichi und Kei ahnten, dass der jeweils andere einen Schlüssel für den Gefängnisausbruch hatte, als Kenji ins Exil geschickt wurde. Die beiden erregten Aufmerksamkeit, indem sie ungewöhnlich handelten. So »kommunizierten« sie miteinander und erkannten die Absichten, die hinter ihren Taten steckte.
Beim der ersten Hälfte des sechsten Spiels – »All-Bete Game« – wurde Kei offiziell ein Mitglied von Gruppe C. Das Spiel fand auf dem Schiff SS Glory Days statt. Dort wurden Glücksspiele gespielt, wobei die Teilnehmer frei entscheiden durften, was und gegen wen sie spielten. Der Wert eines jeden Teilnehmers wurde festgestellt. Dieser sollte für den weiteren Spielverlauf noch eine wichtige Rolle spielen. Kei war mit 40 Millionen Yen sogar ausgesprochen billig. Nachdem Yuuichi beim Pokern gegen Tsukasa Kaidou verloren hatte, versuchte Kei sein Glück gegen Tsukasa, Yasushi Mishima und Saika Kamishiro. Kei hatte 20 Millionen Yen zur Verfügung, nachdem Tenji, der genau diesen Wert hatte, verkauft worden war. Kei meinte, die drei würden betrügen und hätten es auf Gruppe C abgesehen. Um zu verhindern, dass geschummelt wird, ließ er ein neues Deck bringen. Die Kartengeberin war Tsukino, da diese jemand austeilen sollte, der neutral war. Kei schrieb ein paar Dinge auf ein Blatt Papier und sagte, Berechnungen angestellt zu haben. Kei setzte sein ganzes Geld ein und erhöhte danach um 40 Millionen Yen. Das konnte er nur deshalb machen, weil er angeboten hatte, sich im Falle einer Niederlage selbst zu verkaufen. Saika stieg aus. Tsukasa gab sich siegessicher und erklärte Kei, was ein Pokerface war. Dabei meinte er jedoch nicht nur das Gesicht des Gegenspielers, sondern auch das Gesicht der Zuseher. Yutori Kokorogi hatte beim Spiel von Yuuichi gegen Tsukasa immer sehr offensichtliche Gesichtszüge gemacht, was Tsukasa auch beim Spiel gegen Kei anwandte. Die Spieler deckten ihre Karten auf. Tsukasa hatte zwei Könige, Yasushi drei Dreier und Kei ein Full House. Kei wusste nämlich ebenfalls über das »zweite Gesicht beim Pokern« Bescheid. Auf das Blatt Papier hatte er keine Berechnungen aufgeschrieben, sondern Anweisungen an Yutori. Diese sollte dem Spielverlauf entgegengesetzte Gesichtszüge machen. Später wurde Kei schwer verletzt. Eine Frau aus Yasushis Gruppe stach ihm in den Bauch. Er wurde daraufhin von Tsukasas Team verarztet und schlief zwei Tage lang durch. In dieser Zeit wurde Yutori zum Eigentum von Yasushi. Sie tauschte sich nämlich selbst gegen Kei ein, der von Yasushi als Geisel genommen wurde. Yasushi hatte sehr genau darauf geachtet, keine Beweise zu hinterlassen, dass seine Gruppe Schuld an Keis Verletzung trägt. Bald darauf kam es zu einem Spiel, das Yasushi »Faustkampf-Spiel« nannte. Yasushi malte zwei Kreise auf den Boden. Wer zuerst aus einem der Kreise trat, hatte verloren. Yasushi war im Vorteil, weil er größer war. Die Lendengegend zu attackieren, war zwecklos, da Yasushi einen Unterleibsschutz trug. Er schlug nicht einmal mit voller Kraft zu, um Kei noch länger zu quälen. Sein letzter Angriff galt Keis Wunde, doch plötzlich spürte er einen Schmerz. Kei hatte nämlich das Messer, das Yasushi ihm selbst zugesteckt hatte, vor seine Wunde gehalten. Da Yasushi sich vor Schmerzen krümmte, konnte Kei einen gut platzierten Schlag landen. Am Ende konnte sein Team einen vernichtenden Sieg einfahren. Der nächste Stopp war eine Insel. Doch bevor Kei diese betrat, trat Shiho Sawaragi an ihn heran und flüsterte ihm ins Ohr, wer der wahre Verräter sei.
In der zweiten Hälfte des sechsten Spiels wurde »Friends’ Murder Game« gespielt. Bei diesem Spiel ging es darum, den »Geldzombies« zu entkommen. Gewonnen hatte man, wenn nur noch fünf Spieler übrig waren. Die Spieler wurden zu verschiedenen Plätzen gebracht, was dazu führte, dass Kei auf Satone Kaidou, Gaku Subaru und Momona Hashimoto traf. Momona war keine Unbekannte für Kei, denn Hyakutarou war ein Fan von ihr. Beim ersten Event musste ein Schatz in einer Hütte gesucht werden, der aus 500 Millionen Yen und fünf schwarzen Kugeln bestand. Da Gaku erkannt hatte, dass Kei verletzt war, konnte er es nicht verantworten, ihn noch länger mitzunehmen. Momona zeigte Kei dann seine Position auf eine Karte, damit er zumindest wusste, wo er war. Nachdem Gaku den Köder für die Geldzombies gespielt hatte, traf Momona, welche die anderen austricksen wollte, beim Schatz ein. Kei war jedoch zuerst dort eingetroffen, denn er wusste, dass man ihn aufs Ohr hauen wollte. Dass ihm die falsche Position gezeigt wurde, wusste er, da er sich an der Stellung der Sonne orientiert hatte. Kei öffnete die Schatztruhe, doch diese war leer. Gaku, der sich ebenfalls als unehrliche Person herausstellte, war ihm zuvorgekommen. Gaku feuerte eine schwarze Kugel auf Kei ab, wodurch er bewegungsunfähig wurde. Er konnte jedoch von Satone und Yasushi gerettet werden. Die beiden wurden dann von Yutori und Shinji Shiba aufgelesen und brachten sie in ihr Versteck im Leuchtturm. Yutori stellte sich dann als die Verräterin von Gruppe C heraus. Satone wusste darüber Bescheid, weshalb sie von Yutori von einem Kliff hinuntergestoßen wurde. Kei konfrontierte Yutori und sah ihr »zweites Gesicht«. Kei konnte in seiner Situation jedoch nichts unternehmen, da Gaku und Shinji, die auf Yutoris Seite standen, hinzugestoßen sind. Kei entschied sich, vom Kliff zu springen, um seinen Feinden zu entkommen und gleichzeitig Satone zu retten. Er vertraute auf Yuuichi, dem er einen Hinweis hinterlassen hatte. Später spielte Kei noch eine entscheidende Rolle, als er die Geldzombies auf Gaku gehetzt hatte. Dennoch schied er letzten Endes aus.
Aufgrund von seiner Intelligenz wurde er in seiner Vergangenheit oft von Kindern, die eifersüchtig auf ihn waren, gemobbt. Deshalb begann er, Kampfsport zu lernen, um sich an seinen Peinigern zu rächen. Danach ging er aus jedem Streit siegreich hervor. Nun besitzt Kei den Schwarzen Gürtel sowohl im Judo als auch im Karate. Dennoch besitzt er laut dem Spielemacher Ren Toujou eine bestimmte Schwäche: Er sei einfach zu gutmütig.
Beim dritten Spiel – »Freundschafts-Verstecken« – zog er die Fäden im Hintergrund. Er teilte Juuzou alle Schritte seines Planes mit, und dieser gab seiner Gruppe dann Anweisungen. Zuerst suchten Kei und Banri ein Versteck für Juuzou, während Hyakutarou und Chitose bei den Essensständen positioniert wurden. Etwas aktiver griff er ins Geschehen ein, als er Tenji Mikasa, den »Verstecker« von Gruppe C, anrief, und diesem mitteilte, dass Yuuichi Katagiri die letzten Tage nie versucht habe, den Verstecker der rivalisierenden Gruppe zu finden. Er wusste von Tenjis Verrat und meinte, Yuuichi wolle sich so an ihm rächen. Als Yuuichis Plan, der beinhaltete, gegen Maria Mizuse Gewalt anzuwenden, in vollem Gange war, meinte Kei, dies sei gegen die Regeln. Innerhalb der Gruppe war Gewalt jedoch erlaubt. Hyakutarou hatte sich in Maria verliebt und wollte sie in seiner Gruppe aufnehmen. Chitose war jedoch klar dagegen, woraufhin ein Streit entbrannte. Kei wurde nervös und brachte wieder Ruhe in die Gruppe. Danach gab er vor, mit Hyakutarou zu Juuzou zu gehen, damit er diesem seine Bitte persönlich vortragen konnte. Als sie zurückkamen, behauptete Kei, Juuzou sei gegen Marias Aufnahme, doch er habe Hyakutarou die Erlaubnis gegeben, zur anderen Gruppe überzulaufen. Hyakutarou entschied sich dafür, Gruppe C beizutreten. Yuuichi wollte aus ihm Juuzous Versteck herausbringen, doch dieser wusste es nicht. Yuuichi erkannte, dass Kei der wahre Anführer von Gruppe K war. Kei meinte, sein Sieg sei zu jenem Moment festgestanden, als Hyakutarou in die gegnerische Gruppe aufgenommen wurde. Er bezeichnete Hyakutarou als »tickende Zeitbombe«, da dieser nur Gewalt gegen Yuuichi hätte anwenden müssen, um zu gewinnen. Kei gab zu erkennen, dass er von Anfang an wusste, dass Maria zu den Spielemachern gehörte, da sie viel zu frisch aussah, als sie ihnen vorgestellt wurde. Kei integrierte Maria deshalb in ihren Plan und überzeugte sie davon, aus Yuuichi das Versteck von Tenji herauszulocken. Sie teilte Kei daraufhin das Versteck mit und er fand Tenji. Der Sieg ging dennoch an Gruppe C, denn Juuzou hatte den Kapitulationsknopf gedrückt, bevor Tenji von Kei gefunden wurde.
Beim fünften Spiel – »Prison Game of Friendship« – kam es zu einem Wiedersehen mit Kei. Dieses Spiel konnte man gewinnen, indem man 120.000 Dominosteine aufstellt oder aus dem Gefängnis flüchtet. Offiziell gab es keine rivalisierenden Gruppen, jedoch bildeten sich inoffiziell zwei. Die eine bestand aus Yuuichi, Makoto Shibe, Genzou Tagami, Minami Fudou, Ryuusei Taneda und Wataru Ushiroda. Die zweite Gruppe bestand aus Kei, Saori Miyabe, Kuroki, Keiko Mizutani, Minoru Kawakami und Kenji Yamashita. Als Genzou per Abstimmung ins Exil geschickt wurde, erklärte Kei ihm, dass Demokratie ein System sei, bei dem verhindert wird, dass die Schwachen von den Starken unterdrückt werden. Genau das hatte Genzou nämlich vor. Kei freundete sich während des Spiels mit Kuroki an, die sich beide an Yuuichi rächen wollten. Als Ryuusei die Kontrolle über das Spiel übernommen hatte, wollte Kei sich ihm anschließen. Kei gab sogar das Memorandum ab, dass er 90 % seines Gewinnes abgeben musste. Saori, Makoto und Minoru waren jedoch dagegen. Kei stand jedoch nie auf Ryuuseis Seite und wollte sich ihm auch nie wirklich anschließen. Bald bildete sich eine Mehrheit aus ihm, Yuuichi, Kuroki und Minami, wodurch sie Ryuusei ins Exil schicken konnten. Danach planten Kei und Kuroki weiterhin ihre Rache an Yuuichi. Kei wollte bis zum letzten Tag warten, um Yuuichi ins Exil zu schicken, denn sie brauchten jeden Mann, um die Dominosteine aufzustellen. In Wirklichkeit waren es jedoch Yuuichi und Kei, die zusammengearbeitet haben. Kei sagte, nur deshalb am Spiel teilgenommen zu haben, weil er dachte, dieses könnte lustig werden. Yuuichi und Kei ahnten, dass der jeweils andere einen Schlüssel für den Gefängnisausbruch hatte, als Kenji ins Exil geschickt wurde. Die beiden erregten Aufmerksamkeit, indem sie ungewöhnlich handelten. So »kommunizierten« sie miteinander und erkannten die Absichten, die hinter ihren Taten steckte.
Beim der ersten Hälfte des sechsten Spiels – »All-Bete Game« – wurde Kei offiziell ein Mitglied von Gruppe C. Das Spiel fand auf dem Schiff SS Glory Days statt. Dort wurden Glücksspiele gespielt, wobei die Teilnehmer frei entscheiden durften, was und gegen wen sie spielten. Der Wert eines jeden Teilnehmers wurde festgestellt. Dieser sollte für den weiteren Spielverlauf noch eine wichtige Rolle spielen. Kei war mit 40 Millionen Yen sogar ausgesprochen billig. Nachdem Yuuichi beim Pokern gegen Tsukasa Kaidou verloren hatte, versuchte Kei sein Glück gegen Tsukasa, Yasushi Mishima und Saika Kamishiro. Kei hatte 20 Millionen Yen zur Verfügung, nachdem Tenji, der genau diesen Wert hatte, verkauft worden war. Kei meinte, die drei würden betrügen und hätten es auf Gruppe C abgesehen. Um zu verhindern, dass geschummelt wird, ließ er ein neues Deck bringen. Die Kartengeberin war Tsukino, da diese jemand austeilen sollte, der neutral war. Kei schrieb ein paar Dinge auf ein Blatt Papier und sagte, Berechnungen angestellt zu haben. Kei setzte sein ganzes Geld ein und erhöhte danach um 40 Millionen Yen. Das konnte er nur deshalb machen, weil er angeboten hatte, sich im Falle einer Niederlage selbst zu verkaufen. Saika stieg aus. Tsukasa gab sich siegessicher und erklärte Kei, was ein Pokerface war. Dabei meinte er jedoch nicht nur das Gesicht des Gegenspielers, sondern auch das Gesicht der Zuseher. Yutori Kokorogi hatte beim Spiel von Yuuichi gegen Tsukasa immer sehr offensichtliche Gesichtszüge gemacht, was Tsukasa auch beim Spiel gegen Kei anwandte. Die Spieler deckten ihre Karten auf. Tsukasa hatte zwei Könige, Yasushi drei Dreier und Kei ein Full House. Kei wusste nämlich ebenfalls über das »zweite Gesicht beim Pokern« Bescheid. Auf das Blatt Papier hatte er keine Berechnungen aufgeschrieben, sondern Anweisungen an Yutori. Diese sollte dem Spielverlauf entgegengesetzte Gesichtszüge machen. Später wurde Kei schwer verletzt. Eine Frau aus Yasushis Gruppe stach ihm in den Bauch. Er wurde daraufhin von Tsukasas Team verarztet und schlief zwei Tage lang durch. In dieser Zeit wurde Yutori zum Eigentum von Yasushi. Sie tauschte sich nämlich selbst gegen Kei ein, der von Yasushi als Geisel genommen wurde. Yasushi hatte sehr genau darauf geachtet, keine Beweise zu hinterlassen, dass seine Gruppe Schuld an Keis Verletzung trägt. Bald darauf kam es zu einem Spiel, das Yasushi »Faustkampf-Spiel« nannte. Yasushi malte zwei Kreise auf den Boden. Wer zuerst aus einem der Kreise trat, hatte verloren. Yasushi war im Vorteil, weil er größer war. Die Lendengegend zu attackieren, war zwecklos, da Yasushi einen Unterleibsschutz trug. Er schlug nicht einmal mit voller Kraft zu, um Kei noch länger zu quälen. Sein letzter Angriff galt Keis Wunde, doch plötzlich spürte er einen Schmerz. Kei hatte nämlich das Messer, das Yasushi ihm selbst zugesteckt hatte, vor seine Wunde gehalten. Da Yasushi sich vor Schmerzen krümmte, konnte Kei einen gut platzierten Schlag landen. Am Ende konnte sein Team einen vernichtenden Sieg einfahren. Der nächste Stopp war eine Insel. Doch bevor Kei diese betrat, trat Shiho Sawaragi an ihn heran und flüsterte ihm ins Ohr, wer der wahre Verräter sei.
In der zweiten Hälfte des sechsten Spiels wurde »Friends’ Murder Game« gespielt. Bei diesem Spiel ging es darum, den »Geldzombies« zu entkommen. Gewonnen hatte man, wenn nur noch fünf Spieler übrig waren. Die Spieler wurden zu verschiedenen Plätzen gebracht, was dazu führte, dass Kei auf Satone Kaidou, Gaku Subaru und Momona Hashimoto traf. Momona war keine Unbekannte für Kei, denn Hyakutarou war ein Fan von ihr. Beim ersten Event musste ein Schatz in einer Hütte gesucht werden, der aus 500 Millionen Yen und fünf schwarzen Kugeln bestand. Da Gaku erkannt hatte, dass Kei verletzt war, konnte er es nicht verantworten, ihn noch länger mitzunehmen. Momona zeigte Kei dann seine Position auf eine Karte, damit er zumindest wusste, wo er war. Nachdem Gaku den Köder für die Geldzombies gespielt hatte, traf Momona, welche die anderen austricksen wollte, beim Schatz ein. Kei war jedoch zuerst dort eingetroffen, denn er wusste, dass man ihn aufs Ohr hauen wollte. Dass ihm die falsche Position gezeigt wurde, wusste er, da er sich an der Stellung der Sonne orientiert hatte. Kei öffnete die Schatztruhe, doch diese war leer. Gaku, der sich ebenfalls als unehrliche Person herausstellte, war ihm zuvorgekommen. Gaku feuerte eine schwarze Kugel auf Kei ab, wodurch er bewegungsunfähig wurde. Er konnte jedoch von Satone und Yasushi gerettet werden. Die beiden wurden dann von Yutori und Shinji Shiba aufgelesen und brachten sie in ihr Versteck im Leuchtturm. Yutori stellte sich dann als die Verräterin von Gruppe C heraus. Satone wusste darüber Bescheid, weshalb sie von Yutori von einem Kliff hinuntergestoßen wurde. Kei konfrontierte Yutori und sah ihr »zweites Gesicht«. Kei konnte in seiner Situation jedoch nichts unternehmen, da Gaku und Shinji, die auf Yutoris Seite standen, hinzugestoßen sind. Kei entschied sich, vom Kliff zu springen, um seinen Feinden zu entkommen und gleichzeitig Satone zu retten. Er vertraute auf Yuuichi, dem er einen Hinweis hinterlassen hatte. Später spielte Kei noch eine entscheidende Rolle, als er die Geldzombies auf Gaku gehetzt hatte. Dennoch schied er letzten Endes aus.
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