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Makoto SHIBE 四部 誠 (しべ まこと)Dobladores: Tomohiro OONOActividades: Iinchou 委員長, Koukousei 高校生Edad: ?Sexo: MasculinoColor del pelo: Amarillo/RubioColor de los ojos: MarrónNacionalidad: Japón
Makoto SHIBEDobladores: Aaron CAMPBELLActividades: Class Representative, High School Student
Makoto SHIBEActividades: Klassensprecher, Oberschüler
Makoto SHIBEDobladores: Esteban OERTLI- Anime: Tomodachi Game
Descripción
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Fuente: www.anisearch.es/character/109743
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Makoto Shibes beste Freunde sind Yuuichi Katagiri, Tenji Mikasa, Shiho Sawaragi und Yutori Kokorogi. Mit diesen nahm er gezwungenermaßen am »Freundschaftsspiel« teil. Der Name, den sie als Gruppe bekommen haben: Gruppe C.
Makoto ist der Klassensprecher, ein Ass im Sport und hat reiche Eltern – klingt eigentlich perfekt. Er ist aber auch etwas verpeilt, vulgär und bei Mädchen nicht sonderlich beliebt. Er plappert oft über Dinge, nach denen niemand gefragt hat, und steckt seine Nase ungefragt in Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen. Geheimnisse sollte man ihm nicht verraten, denn er plaudert diese dann gerne aus. Dennoch ist er sehr liebenswert.
Bald stand ein Klassenausflug bevor, bei dem von jedem Schüler 70.000 Yen in bar eingesammelt wurden. Makoto meinte, für seinen armen Freund Yuuichi hätte sein Vater ganz locker das Geld klarmachen können. Für Makoto war es ganz normal, von oben herab zu reden. Genau das kritisiert Shiho immer wieder an ihm. Sie meint, er müsse sich das abgewöhnen, auch wenn er es nicht böse meint. Makoto ist in Shiho verliebt und gibt das auch offen und ehrlich zu. Seine Liebe wird jedoch nicht erwidert. Einmal hat Makoto sogar ganz frech versucht, sie zu küssen, doch ihre Faust hat ihn davon abgehalten.
Die insgesamt 1,96 Millionen Yen, die für die Klassenfahrt eingesammelt wurde, wurden jedoch eines Tages gestohlen. Er, der Klassensprecher, und sie, die Vize-Klassensprecherin, entschuldigten sich deshalb vor der ganzen Klasse dafür. Shiho bat den Dieb, sich erkennen zu geben, doch niemand meldete sich, und dann ab dem nächsten Tag blieben Makoto und Shiho dem Unterricht fern. Sie waren weder per Telefon noch per Textnachricht kontaktierbar, weshalb ihre Mitschüler dachten, dass sie es waren, die das Geld gestohlen hatten. Makoto und seine Freunde erhielten bald Briefe, in denen stand, um 23 Uhr zum Schultor zu kommen. Yuuichis Brief stammte angeblich von Shiho, die Briefe der anderen angeblich von Yuuichi. Als sie alle am Schultor eingetroffen sind, wurden sie hinterrücks attackiert und an einen fremden Ort verschleppt. Sie waren nun in den Händen der Administratoren des Freundschaftsspiels.
Quelle: www.anisearch.de/character/109743
Makoto ist der Klassensprecher, ein Ass im Sport und hat reiche Eltern – klingt eigentlich perfekt. Er ist aber auch etwas verpeilt, vulgär und bei Mädchen nicht sonderlich beliebt. Er plappert oft über Dinge, nach denen niemand gefragt hat, und steckt seine Nase ungefragt in Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen. Geheimnisse sollte man ihm nicht verraten, denn er plaudert diese dann gerne aus. Dennoch ist er sehr liebenswert.
Bald stand ein Klassenausflug bevor, bei dem von jedem Schüler 70.000 Yen in bar eingesammelt wurden. Makoto meinte, für seinen armen Freund Yuuichi hätte sein Vater ganz locker das Geld klarmachen können. Für Makoto war es ganz normal, von oben herab zu reden. Genau das kritisiert Shiho immer wieder an ihm. Sie meint, er müsse sich das abgewöhnen, auch wenn er es nicht böse meint. Makoto ist in Shiho verliebt und gibt das auch offen und ehrlich zu. Seine Liebe wird jedoch nicht erwidert. Einmal hat Makoto sogar ganz frech versucht, sie zu küssen, doch ihre Faust hat ihn davon abgehalten.
Die insgesamt 1,96 Millionen Yen, die für die Klassenfahrt eingesammelt wurde, wurden jedoch eines Tages gestohlen. Er, der Klassensprecher, und sie, die Vize-Klassensprecherin, entschuldigten sich deshalb vor der ganzen Klasse dafür. Shiho bat den Dieb, sich erkennen zu geben, doch niemand meldete sich, und dann ab dem nächsten Tag blieben Makoto und Shiho dem Unterricht fern. Sie waren weder per Telefon noch per Textnachricht kontaktierbar, weshalb ihre Mitschüler dachten, dass sie es waren, die das Geld gestohlen hatten. Makoto und seine Freunde erhielten bald Briefe, in denen stand, um 23 Uhr zum Schultor zu kommen. Yuuichis Brief stammte angeblich von Shiho, die Briefe der anderen angeblich von Yuuichi. Als sie alle am Schultor eingetroffen sind, wurden sie hinterrücks attackiert und an einen fremden Ort verschleppt. Sie waren nun in den Händen der Administratoren des Freundschaftsspiels.
Am dritten Spiel – »Freundschafts-Verstecken« – nahmen nur Yuuichi und Tenji teil, da diese beim zweiten Spiel – »Läster-Sugoroku« – als Einzige ins Ziel gekommen sind. Makoto und den anderen wurde gesagt, dass sie, während das dritte Spiel in vollem Gange war, nach Hause gehen durften. Es war ihnen jedoch nicht erlaubt, jemandem vom Freundschaftsspiel zu erzählen oder zu fliehen. Man drohte ihnen damit, dass es ihren Freunden sonst »schlecht ergehen« würde.
Als auch Yuuichi und Tenji nach Beendigung des dritten Spiels nach Hause gehen durften, erfuhren sie von Yutori, dass Makoto und Shiho verschwunden waren. Makotos Tisch in der Schule war aus irgendeinem Grund verunstaltet worden. Yutori erzählte ihnen auch, dass Shiho sich merkwürdig benahm, als Manabu-sensei die Gesamtschulden präsentierte. Shiho zeigte sich besorgt darüber, sollten Yuuichi und Tenji ebenfalls die Schulden bekanntgegeben worden sein. Zudem wollte sie nicht, dass die anderen noch länger über den Schulden nachdachten. Yutori erzählte, was passiert ist, nachdem sie freigelassen worden waren. Sie, Shiho und Makoto gingen ganz normal zur Schule und wollten keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Shiho wurde dann beschuldigt, das Geld gestohlen zu haben. Ihre Mitschüler fanden nämlich heraus, dass sie es war, die das Geld bar einsammeln wollte. Üblich war jedoch, das Geld per Banküberweisung zu bezahlen, weshalb sie die Verdächtigste war. Makoto wurde für ihren Komplizen gehalten. Es war nämlich schon sehr merkwürdig, dass die beiden so lange der Schule fernblieben, nachdem das Geld gestohlen worden war. Makoto wollte beweisen, dass er nicht der Täter sein konnte, weil er reich und deshalb nicht auf das Geld angewiesen war. Er ging sogar noch einen Schritt weiter und versprach, ihnen das Geld für den Klassenausflug zurückzuzahlen. Zwei Tage später wurde Makotos Vater verhaftet. Alles, was während des zweiten Spiels über ihn herausgefunden wurde, kam auch in der Öffentlichkeit ans Licht. Yuuichi war sich sicher: Makoto musste über das Freundschaftsspiel gesprochen haben, und nun musste Makotos Vater dafür bezahlen. Seine Mitschüler nahmen es ihm übel, dass er das Geld nicht auftreiben konnte, und fingen an, ihn zu mobben. Zuerst versuchte er, das Mobbing auszuhalten, doch zwei Tage später verschwand er. Yuuichi und Tenji machten sich dann zu Makotos Haus auf und sahen eine große Menschenmenge davor. Makotos Vater, der auf Kaution freigelassen worden war, war tot. Ein Tatverdächtiger wurde aus dem Haus abgeführt: Es war Makoto! Begleitet wurde er von Shihos Vater. Als am nächsten Tag der Bericht über den Tod von Makotos Vater veröffentlicht wurde, störte sich Tenji daran, dass dieser ungewöhnlich kurz gefasst und unscheinbar war. Größere Mächte waren womöglich am Werke.
Beim dritten Spiel – »Kleine Sünden unter Freunden« – nahm Makoto zwar nicht direkt teil, war jedoch ein wichtiger Bestandteil davon. Eine Gerichtsverhandlung wurde inszeniert. Der Angeklagte war Makoto. Er wurde angeklagt, seinen eigenen Vater ermordet zu haben. Yuuichi und Tenji fungierten als seine Anwälte. Sie mussten die »Jurymitglieder« davon überzeugen, dass Makoto unschuldig war. Diese waren ihre Klassenkameraden, die von allen Vorgängen des Freundschaftsspiels nichts wussten. Yuuichi und Makoto mussten sie dazu bringen, ihnen noch einmal den Geldbetrag für die Klassenfahrt zu überreichen. Bei diesem Spiel versuchte Judge Manabu regelmäßig, die Spieler dazu zu bringen, sie an Makoto zu zweifeln. Neben der Anklage wegen Mordes kam es auch noch zu anderen Anschuldigungen. Insgesamt meldeten sich drei bis dahin fremde Leute im Zeugenstand. Saori Miyabe, die Haushälterin der Shibe-Familie, beschuldigte ihn, sich an Shiho vergangen zu haben. Ryousuke Ikechi, ein alter Schulfreund von ihm, behauptete, Makoto habe seine kleine Schwester geschwängert. Minoru Okuzono, ein Kreditsachbearbeiter, sprach von angeblichen 500.135.135 Yen Schulden, die der Shibe-Haushalt angehäuft haben soll. Yuuichi meinte, dass einer von ihnen eine Lügengeschichte erzählt hatte. Und so war es auch. Ryousuke hatte gelogen, und Tenji konnte das sogar beweisen. Yuuichi konnte das Geld von seinen Mitschülern einsammeln, indem er auf Überweisungsbetrug zurückgriff.
Bis zum nächsten Spiel gab es eine kleine Pause, die Makoto genutzt hat, um zu erzählen, was wirklich passiert war. Er machte Shiho für die Verhaftung seines Vaters Masakazu verantwortlich. Nachdem Makoto nach dem zweiten Spiel nach Hause gegangen war, bat er seinen Vater um zwei Millionen Yen, die er den Schülern zurückbezahlen wollte. Für diesen waren diese Summe zwar nur Peanuts, doch er verlangte von Makoto einen Grund. Diesen konnte er ihm jedoch nicht liefern, da es ihm verboten war, über das Freundschaftsspiel zu sprechen. Schon am nächsten Tag wurde sein Vater in Gewahrsam genommen. Shiho kam dann zu ihm und erzählte ihm, dass sie ihrem Vater von den Verbrechen Masakazus erzählt hat. Die Polizei hatte ihn ohnehin schon lange im Visier. Der überrumpelte Masakazu fragte seinen Sohn, ob er jemanden mit Verbindungen zur Polizei kenne, doch Makoto gab ihm keine Antwort. Saori fand jedoch heraus, dass er mit einem Mädchen, das einen Polizisten zum Vater hatte, in dieselbe Klasse ging. Für Masakazu war es ein Leichtes zu erkennen, dass er dieses Mädchen, Shiho, mochte. Masakazu wollte Shiho benutzen, um ihrem Vater zu drohen. Wenn ihr etwas zustoßen sollte, würde er die Untersuchungen wahrscheinlich einstellen. Makoto war so wütend, dass er seinem Vater drohte, ihn umzubringen, sollte er Hand an Shiho legen. Masakazu bezeichnete seinen Sohn als naiv und meinte, dass er so niemals das Freundschaftsspiel überleben würde. Sie beiden stritten sich lange, und am nächsten Tag, als Makoto aufwachte, wurde er von Shihos Vater verhaftet. Seine Klamotten waren voller Blut. Makoto erzählte dann auch noch von Shihos Geheimnis. Er gab zu, über sie hergefallen zu sein, sah dabei jedoch eine riesige Narbe auf ihrem Oberkörper. Als über die Gesamtschulden der Gruppe gesprochen wurde, gab Makoto zudem zu, dass er beim ersten Spiel bewusst »nein« ausgewählt hatte, um seine Schulden zu halbieren. Deshalb nahm man an, dass Shiho gelogen hatte, als sie nach ihren Schulden gefragt wurde, weil der Schuldenbetrag, den sie selbst ausgerechnet hatten, nicht dem entsprach, den sie tatsächlich hatten.
Bei der zweiten Hälfte des sechsten Spiels – »Friends’ Murder Game« – stellte Makoto sich als der zweite Verräter heraus. Shinji Shiba hatte ihm etwas ins Ohr geflüstert, woraufhin Makoto sich betrogen fühlte. Er schloss sich dann den Feinden an.
Beim siebten Spiel – »Friendless Game« – versuchte er, Shihos Vertrauen zu gewinnen. Er teilte mit ihr sein Passwort, was in diesem Spiel von großer Wichtigkeit war. Bei diesem Spiel erfuhr Shiho, weshalb er seine Freunde beim letzten Spiel betrogen hatte. Shinji erzählte ihm nämlich, dass Yuuichi das Leben seines Vaters zerstört hatte.
Als auch Yuuichi und Tenji nach Beendigung des dritten Spiels nach Hause gehen durften, erfuhren sie von Yutori, dass Makoto und Shiho verschwunden waren. Makotos Tisch in der Schule war aus irgendeinem Grund verunstaltet worden. Yutori erzählte ihnen auch, dass Shiho sich merkwürdig benahm, als Manabu-sensei die Gesamtschulden präsentierte. Shiho zeigte sich besorgt darüber, sollten Yuuichi und Tenji ebenfalls die Schulden bekanntgegeben worden sein. Zudem wollte sie nicht, dass die anderen noch länger über den Schulden nachdachten. Yutori erzählte, was passiert ist, nachdem sie freigelassen worden waren. Sie, Shiho und Makoto gingen ganz normal zur Schule und wollten keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Shiho wurde dann beschuldigt, das Geld gestohlen zu haben. Ihre Mitschüler fanden nämlich heraus, dass sie es war, die das Geld bar einsammeln wollte. Üblich war jedoch, das Geld per Banküberweisung zu bezahlen, weshalb sie die Verdächtigste war. Makoto wurde für ihren Komplizen gehalten. Es war nämlich schon sehr merkwürdig, dass die beiden so lange der Schule fernblieben, nachdem das Geld gestohlen worden war. Makoto wollte beweisen, dass er nicht der Täter sein konnte, weil er reich und deshalb nicht auf das Geld angewiesen war. Er ging sogar noch einen Schritt weiter und versprach, ihnen das Geld für den Klassenausflug zurückzuzahlen. Zwei Tage später wurde Makotos Vater verhaftet. Alles, was während des zweiten Spiels über ihn herausgefunden wurde, kam auch in der Öffentlichkeit ans Licht. Yuuichi war sich sicher: Makoto musste über das Freundschaftsspiel gesprochen haben, und nun musste Makotos Vater dafür bezahlen. Seine Mitschüler nahmen es ihm übel, dass er das Geld nicht auftreiben konnte, und fingen an, ihn zu mobben. Zuerst versuchte er, das Mobbing auszuhalten, doch zwei Tage später verschwand er. Yuuichi und Tenji machten sich dann zu Makotos Haus auf und sahen eine große Menschenmenge davor. Makotos Vater, der auf Kaution freigelassen worden war, war tot. Ein Tatverdächtiger wurde aus dem Haus abgeführt: Es war Makoto! Begleitet wurde er von Shihos Vater. Als am nächsten Tag der Bericht über den Tod von Makotos Vater veröffentlicht wurde, störte sich Tenji daran, dass dieser ungewöhnlich kurz gefasst und unscheinbar war. Größere Mächte waren womöglich am Werke.
Beim dritten Spiel – »Kleine Sünden unter Freunden« – nahm Makoto zwar nicht direkt teil, war jedoch ein wichtiger Bestandteil davon. Eine Gerichtsverhandlung wurde inszeniert. Der Angeklagte war Makoto. Er wurde angeklagt, seinen eigenen Vater ermordet zu haben. Yuuichi und Tenji fungierten als seine Anwälte. Sie mussten die »Jurymitglieder« davon überzeugen, dass Makoto unschuldig war. Diese waren ihre Klassenkameraden, die von allen Vorgängen des Freundschaftsspiels nichts wussten. Yuuichi und Makoto mussten sie dazu bringen, ihnen noch einmal den Geldbetrag für die Klassenfahrt zu überreichen. Bei diesem Spiel versuchte Judge Manabu regelmäßig, die Spieler dazu zu bringen, sie an Makoto zu zweifeln. Neben der Anklage wegen Mordes kam es auch noch zu anderen Anschuldigungen. Insgesamt meldeten sich drei bis dahin fremde Leute im Zeugenstand. Saori Miyabe, die Haushälterin der Shibe-Familie, beschuldigte ihn, sich an Shiho vergangen zu haben. Ryousuke Ikechi, ein alter Schulfreund von ihm, behauptete, Makoto habe seine kleine Schwester geschwängert. Minoru Okuzono, ein Kreditsachbearbeiter, sprach von angeblichen 500.135.135 Yen Schulden, die der Shibe-Haushalt angehäuft haben soll. Yuuichi meinte, dass einer von ihnen eine Lügengeschichte erzählt hatte. Und so war es auch. Ryousuke hatte gelogen, und Tenji konnte das sogar beweisen. Yuuichi konnte das Geld von seinen Mitschülern einsammeln, indem er auf Überweisungsbetrug zurückgriff.
Bis zum nächsten Spiel gab es eine kleine Pause, die Makoto genutzt hat, um zu erzählen, was wirklich passiert war. Er machte Shiho für die Verhaftung seines Vaters Masakazu verantwortlich. Nachdem Makoto nach dem zweiten Spiel nach Hause gegangen war, bat er seinen Vater um zwei Millionen Yen, die er den Schülern zurückbezahlen wollte. Für diesen waren diese Summe zwar nur Peanuts, doch er verlangte von Makoto einen Grund. Diesen konnte er ihm jedoch nicht liefern, da es ihm verboten war, über das Freundschaftsspiel zu sprechen. Schon am nächsten Tag wurde sein Vater in Gewahrsam genommen. Shiho kam dann zu ihm und erzählte ihm, dass sie ihrem Vater von den Verbrechen Masakazus erzählt hat. Die Polizei hatte ihn ohnehin schon lange im Visier. Der überrumpelte Masakazu fragte seinen Sohn, ob er jemanden mit Verbindungen zur Polizei kenne, doch Makoto gab ihm keine Antwort. Saori fand jedoch heraus, dass er mit einem Mädchen, das einen Polizisten zum Vater hatte, in dieselbe Klasse ging. Für Masakazu war es ein Leichtes zu erkennen, dass er dieses Mädchen, Shiho, mochte. Masakazu wollte Shiho benutzen, um ihrem Vater zu drohen. Wenn ihr etwas zustoßen sollte, würde er die Untersuchungen wahrscheinlich einstellen. Makoto war so wütend, dass er seinem Vater drohte, ihn umzubringen, sollte er Hand an Shiho legen. Masakazu bezeichnete seinen Sohn als naiv und meinte, dass er so niemals das Freundschaftsspiel überleben würde. Sie beiden stritten sich lange, und am nächsten Tag, als Makoto aufwachte, wurde er von Shihos Vater verhaftet. Seine Klamotten waren voller Blut. Makoto erzählte dann auch noch von Shihos Geheimnis. Er gab zu, über sie hergefallen zu sein, sah dabei jedoch eine riesige Narbe auf ihrem Oberkörper. Als über die Gesamtschulden der Gruppe gesprochen wurde, gab Makoto zudem zu, dass er beim ersten Spiel bewusst »nein« ausgewählt hatte, um seine Schulden zu halbieren. Deshalb nahm man an, dass Shiho gelogen hatte, als sie nach ihren Schulden gefragt wurde, weil der Schuldenbetrag, den sie selbst ausgerechnet hatten, nicht dem entsprach, den sie tatsächlich hatten.
Bei der zweiten Hälfte des sechsten Spiels – »Friends’ Murder Game« – stellte Makoto sich als der zweite Verräter heraus. Shinji Shiba hatte ihm etwas ins Ohr geflüstert, woraufhin Makoto sich betrogen fühlte. Er schloss sich dann den Feinden an.
Beim siebten Spiel – »Friendless Game« – versuchte er, Shihos Vertrauen zu gewinnen. Er teilte mit ihr sein Passwort, was in diesem Spiel von großer Wichtigkeit war. Bei diesem Spiel erfuhr Shiho, weshalb er seine Freunde beim letzten Spiel betrogen hatte. Shinji erzählte ihm nämlich, dass Yuuichi das Leben seines Vaters zerstört hatte.
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