Pigeon Blood Training (2003)

Pigeon Blood / ピジョンブラッド

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Alemán Rezensionen – Pigeon Blood

Aquí encuentras reseñas cortas y más extensas de Anime «Pigeon Blood Training». ¡Esto no es un tema de discusión! Cada comentario sobre el tema debe ser una reseña escrita por el propio autor y debe contener al menos las áreas centrales de la trama y los personajes, así como una conclusión personal. Sin embargo, puedes dejar un comentario sobre una revisión ya existente.
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Avatar: DeBaerHéroe de galletas#1
Lack und Leder, Ketten, Handschellen, Stacheldrahtpeitschen, Einläufe, heißes Wachs, Schmerzen, Blut… Das alles bekommt man bei Pigeon Blood zu sehen also sollten Hentai-Fans mit zartem Gemüt sofort die Segel streichen. Vor allem da Pigeon Blood zu der Sorte gehört wo die Brutalität und der Sadismus noch um einige Stufen höher gestellt sind als es bei handelsüblichen S&M-Hentais der Fall ist. Demnach sollte man mit stark blutenden, weiblichen Körperöffnungen genauso rechnen wie mit dem Ausstoß und Verzehr von Fäkalien aus selbigen. Doch damit ist der Ekelfaktor noch lange nicht ausgeschlachtet, denn als Dreingabe gibt es Dickgirls die sogar mit 2 männlichen Geschlechtsorganen gesegnet sind und als besonders bizarre Dreingabe anstelle eines Mundes eine Vagina im Gesicht tragen (nein, nein das ist kein Scherz…). Die vielen Szenen sind gespickt mit sadistischen Handlungen und den weiblichen Opfern bleibt so gut wie NICHTS erspart, also ganz besonders widerwärtig. Die Story ist nicht großartig von Belang und mit fast größeren Löchern versehen als…*hust* nein das schreib ich wohl doch lieber nicht. ^^ Von den Animationen her ist Pigeon Blood nicht unbedingt ein großer Hingucker. Die Charaktere sind die meiste Zeit ziemlich eckig und kantig gezeichnet und unsauber. Das Design der Figuren hat mich nicht von den Socken gehauen und unter wirklich hübsch verstehe ich etwas anderes. Was mich übrigens zum lachen gebracht hat ist die eine Szene wo der Ausstoß von brauner Flüssigkeit aus dem Rektum eines gepeinigten Mädchens (also die einzeln durch die Luft fliegenden Tröpfchen), im Matrix-Stil animiert wurden. *lol* War ein echter Brüller! ^^ Im Endeffekt ist Pigeon Blood in meinen Augen mal wieder ein abstoßendes, grauenerregendes Werk. Fans dieser Art von sexuellen Praktiken dürften hier allerdings gut bedient sein, sollten sich aber lieber Bondage Game angucken, was die klar besser animierte und noch um einiges krankere Alternative darstellt. Der ganze Rest sollte von Pigeon Blood tunlichst Abstand halten!
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Avatar: TrNBK#2
Story:
Ein junges Mädchen wird in ein Herrenhaus aufgenommen. Doch der dort ansässige Herr plant sie als Sklavin auszubilden und sie dann bei einer Auktion zu verkaufen. Doch ihr scheint das vollkommen gleichgültig zu sein...

Meine Meinung
Leider konnte ich Pigeon Blood nicht in der besten Qualität genießen. Insofern man den Konsum von Werken wie Pigeon Blood als Genuss bezeichnen kann. Viele vergleichen den Hentai mit dem berüchtigtem Bondage Game. Angesichts der „Story“ und des Szenarios ist er Bondage Game in der Tat recht ähnlich. Auch wenn weder die Animationen noch die Dargestellten Grausamkeiten gegenüber den weiblichen Charakteren an ein Bondage Game heranreichen. Was bei letzterem aber durchaus positiv anzumerken ist. Da Pigeon Blood aber deutlich vor Bondage Game erschienen ist kommt es mir fast so vor als hätte Pigeon Blood als großes Vorbild gedient. So viel zu den Vergleichen mit Bondage Game. Nun, Pigeon Blood ist definitiv ein Hentai für Fans des härtesten Genres und reiht sich bei Filmen wie zum Beispiel „Waver – Behind Closed Doors“ ein und übertrifft diese teilweise sogar weit. Die Animationsqualität liegt deutlich über dem Durchschnitt. Selten, dass mir etwas visuell negativ aufgefallen wäre. Die Sex-Szenen (Insofern man diese als solche bezeichnen kann, denn richtigen Sex gibt es in Pigeon Blood recht selten) werden klar von Bondage und SM dominiert und kommen aber (Gott sei Dank) ohne ausufernde „Lack und Leder“-Orgien aus. Es werden zahlreiche verschiedene Praktiken gezeigt die einige Fetische zufrieden stellen sollten und somit geht es mehr oder weniger abwechslungsreich zur Sache.

Alles in allem ist Pigeon Blood durchaus gelungen obwohl das Gezeigte meine Vorstellung des mit meinem Moralgefühl vereinbarem, oft überschreitet. Nichts desto trotz bekommen hartgesottene Fans von „Master and Slave“-Hentais einen kleinen Leckerbissen serviert. Man bedenke aber doch die Extreme des Hentais (Rangiert auf Platz 2 dessen was ich bisher sehen konnte) Keines Falls für die breite Masse gemacht.

8/10
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Avatar: TaZBuscador de galletas
Ayudante DB
#3
WARNUNG
Extrem harter Hentai der gnadenlosen Sorte. Du dachtest Lack, Leder und Peitschen wären zwar nichts für dich, aber so schlimm kann es auch nicht sein? Falls du dein Weltbild bekehren willst, schau rein. Den anderen normal orientierten empfehle ich sich von diesem Feuerwerk der Grausamkeiten fern zu halten. Ein starker Magen reicht nämlich nicht um das durchzustehen, man braucht auch eine ziemlich dicke Haut um den ganzen kranken Scheiß von sich fern zu halten. Immer noch nicht überzeugt, dass du aufhören solltest zu lesen und dich ganz schnell verklickern solltest?

Selbst schuld, weiter ausholen werd ich nicht, aber womöglich ist Pigeon Blood wirklich nach deinem Geschmack, denn so hart es hier zur Sache geht, so genial wurde animiert. Wer Abwechslung sucht und immer noch weiterliest, der sollte tatsächlich einen Blick riskieren, denn so widerwärtig der Hentai auch ist, so übertrumpft er im Gesamtbild doch sämtliche 08/15 Produktionen. Übrigens steigern sich die Perversionen im Verlauf, es ist also nie zu spät aufzuhören um sich schlimmeres zu ersparen. Was mich angeht, so bereue ich es ein wenig zuende gesehen zu haben. Die zweite Hälfte der letzten Folge war dann doch etwas zu viel für mein armes kleines Herz aus Marmelade, aber auch nicht so schlimm wie Kimi ga Nozomu Eien, weil man Pigeon Blood der Absurdität wegen besser von seiner Seele fernhalten kann.
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Avatar: SeijiCazador de galletas#4
  • Story
  • Characters
Bei diesem Meisterwerk der animierten Pornografie bleibt kein Auge trocken! ... Geschweige denn irgendeine der anderen weiblichen Körperöffnungen, die auch nur im entferntesten einem Loch ähneln. Kurz zusammengefasst handelt die Story davon, wie ein Schulmädchen (im Folgenden: "die Alde" genannt) von ihren Eltern misshandelt wird, im Kofferraum einer Exhibitionistin mitfährt und dann in einer Villa voll mit leichten Mädchen, die gern Pisse auf allen 4en auflecken, um Aufnahme bettelt – kann man mal machen; muss man aber nicht. Geführt wird die Villa von einem Zuchthengst mit Gedächtnisverlust. Dabei wird er tatkräftig von seiner Sekretärin Vanessa unterstützt – sowohl mit der Verabreichung von diversen unbeschrifteten Pillen als auch als absoluter Referenzwert beim Schwanzvergleich.

Im Laufe der zwei Folgen partizipiert die Alde dann an einigen Sexspielchen, bei denen selbst der Autor von "50 Shades of Gray" einige graue Haare bekommen dürfte. Von einer umoperierten Sexmaschine mit gleich 2 Schwänzen und 'ner Musch als Mund gevögelt bis hin zu Plastikschläuchen in Körperöffnungen, die nun wirklich eigentlich als Einbahnstraße konzipiert sind, ist hier eigentlich alles vertreten. Auf dem Höhepunkt der Intensität setzt sogar schonmal die Physik aus und heißes Wachs, das zuvor noch auf ihren nackten Beinen verteilt war, verschwindet in eine Paralleldimension, sobald die Alde die Beine spreizt … Man sagt ja bekanntlich, dass sich das effektivste Werkzeug zur Erlangung der Weltherrschaft zwischen den Beinen einer Frau befindet ;)

10/10 would watch again!
Comentario ha sido cambiado por último a las 15.04.2022 04:32.
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