#1Episode 8
Wer hätte geahnt das sich der Anime während den letzten Episoden tatsächlich noch um 180 Grad drehen würde. Ich sitze da, kichere wie ein kleines Mädchen über die erste Liebe zwischen zwei gewöhnlichen, jungen Menschen und freue mich einfach, dass sie damit auch endlich eine sein darf. Tatsächlich schlägt ihre Beziehung nun fast zu sehr ins andere Extrem aus, Küsse und verpasste Spitznamen wären zwar nicht in dem Ausmaß nötig gewesen, aber ein etwas forsches Verhalten ist allemal unterhaltsamer, als das man tatsächlich bis zum bitteren Ende beim peinlichen Smalltalk geblieben wäre.
Am besten gefiel mir tatsächlich ihr gemeinsames Abendessen in der Bibliothek, vor allem auch weil währenddessen schön vermittelt wurde, wie ungezwungen sie inzwischen miteinander umgehen. Der Abschluss auf dem Fest war danach kitschig gehalten (nur echt mit Yukata), bot aber ebenfalls einige sehr süße Momente. Dabei stand dann auch endlich einmal Akane im Mittelpunkt, bzw. dem was sie für Kotaro empfindet. Ihre Reaktion beim Tanz oder auf seinen verpassten Geburtstag ließen jedenfalls keine Zweifel mehr aufkommen. Schlussendlich entpuppten sich nun sogar die Sorgen über ihre Klassenkameraden als unberechtigt, statt dummer Sprüche und ähnlicher Auswüchse hagelte es aufmunterte Unterstützung. Ich hoffe dann inständig, dass man es zum Schluss hin nicht doch noch verbockt, ein so schöner Anime darf nicht traurig enden.
Wer hätte geahnt das sich der Anime während den letzten Episoden tatsächlich noch um 180 Grad drehen würde. Ich sitze da, kichere wie ein kleines Mädchen über die erste Liebe zwischen zwei gewöhnlichen, jungen Menschen und freue mich einfach, dass sie damit auch endlich eine sein darf. Tatsächlich schlägt ihre Beziehung nun fast zu sehr ins andere Extrem aus, Küsse und verpasste Spitznamen wären zwar nicht in dem Ausmaß nötig gewesen, aber ein etwas forsches Verhalten ist allemal unterhaltsamer, als das man tatsächlich bis zum bitteren Ende beim peinlichen Smalltalk geblieben wäre.
Am besten gefiel mir tatsächlich ihr gemeinsames Abendessen in der Bibliothek, vor allem auch weil währenddessen schön vermittelt wurde, wie ungezwungen sie inzwischen miteinander umgehen. Der Abschluss auf dem Fest war danach kitschig gehalten (nur echt mit Yukata), bot aber ebenfalls einige sehr süße Momente. Dabei stand dann auch endlich einmal Akane im Mittelpunkt, bzw. dem was sie für Kotaro empfindet. Ihre Reaktion beim Tanz oder auf seinen verpassten Geburtstag ließen jedenfalls keine Zweifel mehr aufkommen. Schlussendlich entpuppten sich nun sogar die Sorgen über ihre Klassenkameraden als unberechtigt, statt dummer Sprüche und ähnlicher Auswüchse hagelte es aufmunterte Unterstützung. Ich hoffe dann inständig, dass man es zum Schluss hin nicht doch noch verbockt, ein so schöner Anime darf nicht traurig enden.
Episode 8 – Tsukigakirei


