Tsukigakirei (2017)

Tsuki ga Kirei / 月がきれい

Alemán Episode 6 – Tsukigakirei

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Avatar: PilopHéroe de galletas#1
Episode 6
Sie wollen Koutarou auf die dunkle Seite ziehen! Glücklicherweise scheint er sich aber den monetären Reizen des kreativen Bodensatzes namens Light Novels nochmal entziehen zu können.

Die Sache mit Chinatsu verläuft dann eher ungewöhnlich, nämlich weder mit Missverständnissen, noch mit Kommunikationsproblemen. Stattdessen sind einfach mal alle weitgehend ehrlich und reden miteinander. Wobei man Chinatsu schon eine gewisse Härte bzw. Konsequenz attestieren muss. Sie weiß, dass die beiden ein Paar sind, will ihre eigenen Gefühle aber trotzdem nicht verleugnen, obwohl ihr offensichtlich schon bewusst ist, dass sie das die Freundschaft mit Akane kosten könnte. Mal schauen wie Akane mit Chinatsus Vorhaben umgeht ihre Liebe Koutarou auch zu gestehen.

Bei den Szenen nach dem Abspann wundert es mich, dass Inaba Miu noch nicht abserviert hat so anstrengend wie die ist
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Avatar: NealNovicio de galletas#2
Episode 6

Schön wie sie nun zur therapeutischen Selbsthilfegruppe zusammengefunden haben, von 12:00 bis 12:15 Uhr in der Bibliothek und ohne direkten Blickkontakt, weil das zu lewd wäre. Die menschlicheren Beziehungen im Abspann gefallen mir weiterhin besser.

Tatsächlich war es eine schöne Episode gewesen, auch da das suffering sich bislang noch in angenehmen Grenzen hält, aber vor allem vernünftig bleibt. Akane muss allein um ihre sportliche Karriere und Freundinnen bangen, während Kotaros Zukunft von billigen Harem statt Dazei bestimmt sein soll. Warum seine Mutter wohl derart abgeneigt reagiert? Bestimmt möchte sie keinen freischaffenden Künstler zum Sohn, sondern einen seelenlosen Schreibtischtäter. Die kleinen Alltagsmomente gefallen mir weiterhin am besten, z.B. bei der Bahnfahrt zum Verlag, was wieder einmal mit schöner Musik unterlegt wurde. Hoffentlich ruiniert nun Chinatsu nicht alles.
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Avatar: PilopHéroe de galletas#3
NealDie menschlicheren Beziehungen im Abspann gefallen mir weiterhin besser.
Diese Beziehungen mögen humorvoller sein, aber sicher nicht menschlicher Die sind halt einfach in eine andere Richtung überzeichnet, wobei ich da die Darstellung von Akane und Koutarou als Beispiel für die erste schüchterne Liebe zwischen zwei introvertierten Menschen noch für realistischer und damit auch merklich menschlicher halte als das Comic-Relief nach dem Abspann.
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Avatar: AodhanMuchacho de galletas#4
Ich hab schon von einigen Zuschauern gelesen, dass sie sich gut mit den beiden Protagonisten identifizieren  können (relate im Englischen), das ist doch ein eindrucksvolles Zeichen dafür, dass sie menschlich(er) sind.

Episode 6
So werden Light-Novel-Autoren geboren. Man redet aufstrebenden Autoren ein, dass sie kein Talent haben und lässt sie deswegen Light Novels schreiben. Stellt sich nur die Frage, welches grausige Werk in der Tüte ist. Mich hat es auch überrascht, dass Akane gegenüber Chinatsu so direkt ist. Ich find Chinatsu aber schon ziemlich dreist. Sie weiß von der Beziehung der beiden und schickt ihr trotzdem die Nachricht. Würde ich ihre Persönlichkeit nicht kennen, würde ich sofort von einer bewussten Provokation ausgehen. So ist es dann aber wohl nur Naivität. Und warum braucht sie noch einen "Abschluss"? Sie weiß ja nun, dass die beiden ein Paar sind.
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Avatar: NealNovicio de galletas#5
Pilop Die erste schüchterne Liebe zwischen zwei introvertierten Menschen...

Introversion ist zu einem furchtbaren Totschlagargument verkommen, welches der Anime wirklich nicht verdient hat, ähnlich wie der Begriff Kinderanime für LWA. Es soll zwar sicher anders wirken, aber dadurch verunglimpft man solche Serien auf eine Stufe von "es kann eben keine bessere Lösung erwartet werden"; "man sollte seine eigenen Ansprüche herunterschrauben" oder "solange die Charaktere noch sympathisch sind...". Persönlich finde ich das selbst bei sehr miesen Werken Diskussionen nicht durch Pauschalbehauptungen abgewürgt gehören.

Ziemlich sicher lässt sich sagen, dass sie zumindest schon seit einigen Wochen zusammen sind, angesichts der bisher stattgefundenen Ereignisse. Und zwar introvertiert sein mögen, aber nicht völlig. Beide leben in einem gesunden sozialen Umfeld zwischen Freunden und Familien, während Koutarou durch sein offenes Geständnis sogar wesentlich mehr Mumm als übliche Betamännchen zeigte. Trotzdem bleibt ihre Beziehung weiterhin auf einem viel zu prüden Niveau hängen, wenn auch nicht mehr auf bloßen Komplimenten, was nun schön durch die Gespräche in der Bibliothek verdeutlicht wurde. Derart introvertiert verhalten sich keine Jugendliche (besonders verliebte), als das man nicht ein Eis essen gehen könnte, etwas zusammen für seine Prüfungen lernt oder den nächsten Zoo besichtigt. Was übrigens alles Aktionen wären welche man für eine durchschnittliche Freundschaft erwartet, selbst dazu sind sie also nicht imstande.

Die Post-Credit-Szenen wirken überzeichnet weil sie absichtlich so dargestellt werden. Ich wette einiges, dass es ohne diesen überdrehten Überbau keine Kritik daran gäbe, da sie im Kern völlig alltäglich bleiben. Oder was sollte "unmenschlich" daran sein, wenn der Freund ein falsches Geschenk für seine Freundin im Blickfeld hat?
Comentario ha sido cambiado por último a las 12.05.2017 15:45.
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Avatar: PilopHéroe de galletas#6
Totschlagargumente sind das doch für dich sowieso nur, weil du den Umstand nicht akzeptieren willst, siehe den Kinderanime-Charakter von LWA.

Gesundes soziales Umfeld, Freunde, Familie etc. sind doch kein Argument gegen einen introvertierten Charakter. Der zeichnet sich ja schließlich nicht dadurch aus, dass man sozial gestört ist oder dergleichen, sondern dass man viel Zeit für sich selbst braucht, in Gruppen meist eher passiv agiert und dadurch, sowie weil es oft mit Schüchternheit gepaart ist, sich auch schwerer im Aufbau neuer Beziehungen tut. In dieser Serie kommt dann noch hinzu, dass die beiden ihre Beziehung verheimlichen wollen um sich die dummen Sprüche ihrer Mitschüler zu ersparen.
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Avatar: NealNovicio de galletas#7
Wann wurde mit einer einzigen Silbe von Angst vor dummen Sprüchen gesprochen? Sie möchten ihre Beziehung wohl einfach nicht an die große Glocke hängen, bekamen dazu keine Gelegenheit oder sind tatsächlich zu schüchtern. Zwischen einem "wir trauen uns das nicht" und "hinterher endet es böse" liegen Welten. Es ist ja auch toll, wenn du mir unterstellst mit dem Begriff suffering nicht umgehen zu können, gleichzeitig aber implizierst, dass Akane und Kotaro kein Vertrauen in ihre FreundInnen hätten. Freundinnen, welche Akane überhaupt erst in eine Beziehung "drängen" wollten, selbst ganz offen über die eigene reden und, wie man als Zuschauer schon länger vermuten konnte, über Kotaro Bescheid wussten ("es war offensichtlich").    

Ihrer introvertierten Art hatte ich auch nirgendwo widersprochen. Meine Kritik dreht sich darum, dass sie angesichts des Umfelds und der Zeitspanne trotz aller Unbehagen längst imstande sein sollten, sich auf einer anderen Ebene zu lieben. Introversion bedeutet nicht, weder Interesse an gemeinsamen Aktivitäten zu zeigen, noch das völlige Abkapseln vor anderen. Besonders in Beziehungen mit einem Partner dem man zutiefst vertraut. Beide haben mit Hemmungen zu kämpfen, insbesondere auch durch das intimere Verhältnis, trotzdem sind es keine soz. Wracks, welche lediglich über ihr Lebensziel in Verbindung stehen können.
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Avatar: PilopHéroe de galletas#8
NealWann wurde mit einer einzigen Silbe von Angst vor dummen Sprüchen gesprochen?
Das muss man nicht explizit aussprechen, wenn es dermaßen offensichtlich ist. Dafür muss man sich ja nur ihre Reaktionen anschauen wenn unter ihren Freunden die Frage aufkommt, ob sie einen Freund/Freundin haben.  Das hat auch rein gar nichts mit Vertrauen in ihre Freunde zu tun, also verstehe ich nicht welchen Bogen du da zu deiner verqueren Suffering-Definition schlagen willst. Es ist ihnen einfach peinlich über ihre Gefühle zu sprechen bzw. wollen sie sich nicht von ihren Freunden in irgendwas reindrängen lassen. Zwei introvertiere, augenscheinglich auch schüchterne Personen, die nicht von anderen gesehen werden wollen um ihre Beziehung zu verheimlichen und die beide zeitintensive Freizeitbeschäftigungen haben, die ihren Lebenstraum darstellen, weshalb sie sich immer nur an an einem bestimmten Ort treffen und sonst laufend per Handy kommunizieren. Wo passt das nicht zusammen? Wo ist da ein völliges Abkapseln?
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Avatar: NealNovicio de galletas#9
Ich kenne kein Anime bei dem die Protagonisten allein für ihre Schule leben. Es dürfte allgemein bekannt sein das jap. SchülerInnen über wenig Privatleben verfügen, was auch hier immer wieder recht eindrücklich verdeutlicht wurde, z.B. durch Kotaros Trommelkurs am Abend. Das sie überhaupt keine Zeit für eine Verabredung hätten klingt doch wieder sehr extrem, wobei es ja bereits deutlich schöner wäre, wenn ihre Gespräche weniger oberflächlich verlaufen würden. 

Vermeintlich offensichtliches kann für den Gegenüber übrigens ein Buch mit sieben Siegeln sein, besonders wenn wie von dir häufig subjektive Eindrücke statt dem aktuellen Stand als Argumente folgen, bzw. nähere Erläuterungen über deine Gedankengänge fehlen. Meinem Gefühl nach siedelst du ihre Liebe selbst eher auf der freundschaftlichen Ebene an, und/oder unterschätzt jedenfalls ziemlich zu was Verliebte fähig sind, trotz aller Argumente um mangelnde Zeit, Sorgen gegenüber anderen oder introvertiertem Verhalten. Teilweise wird es für mich dann auch zu extrem, solche Abgründe von "dummen Sprüchen der Mitschüler" über "sie wollen verheimlichen" bis hin zu "reindrängen lassen" darfst du in deinem Kopf behalten. Mir selbst bleibt ihre Beziehung einfach bloß zu fade. Dadurch fehlt dem Anime zwar etwas, dennoch unterhält der große Rest weiterhin toll.  
Comentario ha sido cambiado por último a las 12.05.2017 21:29.
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Avatar: AodhanMuchacho de galletas#10
Ein "langsame Beziehung" liegt gleich aus mehreren Gründen nahe: Die beiden sind zurückhaltend und wissen daher nicht so recht, wie sie miteinander umgehen sollen und die beiden sind in Liebesdingen so unerfahren, dass sie sogar das Internet um Rat fragen müssen. Unsicherheit bedeutet auch Angst, etwas Falsches zu sagen oder zu tun. Außerdem verheimlichen sie die Beziehung. Würden sie in der Öffentlichkeit zusammen (und alleine) gesehen werden, würde sie jeder für ein Paar halten. Das wollen sie ja offenbar vermeiden, aus gutem Grund: Schüchterne Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt. Und zu guter Letzt gehört es bei solchen Figuren auch dazu, die Schüchternheit auszukosten.
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Avatar: NealNovicio de galletas#11
Ich muss mich selbst korrigieren, weil Akane bereits tatsächlich mit dummen Sprüchen zu kämpfen hatte, Angst vor den Klassenkameraden wird damit auch zur Option... shame on me. Abgesehen von solchen Hinweisen bleibt es müßig gezielt nach Gründen zu suchen. Für ihre Heimlichtuerei fehlen bislang konkrete Aussagen, zumal sie nicht im Mittelpunkt steht, somit beläuft sich alles auf mehr oder weniger nachvollziehbaren Motiven.  

Schüchternheit klingt für mich deutlich besser als Introversion, allein weil man auf den Begriff nicht alles herunterbrechen kann. Akane handelt manchmal schon sehr verschroben (Bohnensäckchen), während Kotaro fast völlig allein den aktiven Part in ihrer Beziehung übernimmt, aber auch darüber hinaus deutlich weniger Berührungsängste zeigt. In sich gekehrt bleiben beide. Ich hoffe das sie zukünftig dann offener miteinander umgehen können, bzw.  Chinatsu eventuell wirklich für Dampf unterm Kessel sorgt. Alles andere wäre angesichts der Umstände nicht mehr realistisch.
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Avatar: Ataru#12
NealMir selbst bleibt ihre Beziehung einfach bloß zu fade. 
Dann lass es doch einfach sein? Es ist ja offensichtlich, dass die Darstellung der beiden dich dermassen stört, dass du den Anime nicht ohne wöchentliches Aufregen geniessen kannst. Denk an deine Gesundheit. 
Die Schüchternheit der beiden hat so ihren eigenen Charme, und ich finde ihre Beziehung auch nicht unrealistisch dargestellt, im Gegensatz denen der anderen Paaren, die als Figuren halt schon eher animetypische Überzeichnungen sind bzw. die sich wie abgeklärte College-Studenten benehmen samt Tsukkomi-Boke-Tsundere (ect.) Routine und weniger wie zwei schüchterne 14/15-jährige Japaner.
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Avatar: NealNovicio de galletas#13
"Was sich mit 14-15 nicht bloß verstört anschweigt ist überzeichnet" - damit stellst du auch eine ziemlich gewagte Argumentation in den Raum. Mit ist es sowieso unverständlich man um das Thema nun ein großes Fass aufmachen musste. Es gibt bloß sehr wenige Anime an denen ich nicht Kritik üben, bzw. keinen einzigen, an denen ich keine Kritik zulassen würde. Und wenn doch ist er schlicht derart schlecht, dass sich jeglicher Aufwand nicht mehr lohnt.
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Avatar: Ataru#14
Neal"Was sich mit 14-15 nicht bloß verstört anschweigt ist überzeichnet" - damit stellst du auch eine ziemlich gewagte Argumentation in den Raum. 

Ich kann hinter meinem Argument stehen. Abgesehen davon, dass Japaner generell zurückhaltend sind und auch ganz gerne ohne Worte kommunizieren – frei nach dem Motto "kuuki wo yomu" - , dessen Schwierigkeiten der Anime gut rüberbringt, habe ich drei Jahre an einer japanischen Mittelschule unterrichtet und kann daher wohl etwas besser als du einschätzen, welche Darstellungen von japanischen Mittelstufeschülern in der Populärkultur aus Zipangu überzeichnet sind und welche weniger. Aber auch ohne Erfahrungen wie die meinen sollte man doch beim Gucken dieser Serie einfach merken, welche Darstellung der Jugendlichen schon eher "menschlicher" (bzw. realistischer) wirkt und was nicht (siehe Pilops Antwort). It's not rocket science.
Neal"Mit ist es sowieso unverständlich man um das Thema nun ein großes Fass aufmachen musste. 

Das kommt daher, weil du den eigentlichen Witz des Animes kritisiert, bzw. dass zwei schüchterne Jugendliche allmählich zueinander finden. Was du willst, ist halt eine andere Art Romanze-Anime mit den üblichen Archetypen als Hauptfiguren.
Comentario ha sido cambiado por último a las 14.05.2017 19:02.
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Avatar: NealNovicio de galletas#15
Was ich sehen wollte war einerseits kein Shinkai-Klon. Vor allem aber eine Liebesgeschichte über ein Pärchen welches die gemeinsame Zeit genießt, z.B. durch sanfte Gespräche, beim Eisessen oder selbst einem Spaziergang, und dadurch im nachvollziehbaren Rahmen aufblüht. Bekommen habe ich ein Pärchen welches nach mehreren Wochen imstande ist, Komplimente mit simplen Fragen über das Tagesgeschehen zu umwickeln. 

Es soll also die unumstößliche Wahrheit sein das jap. Jugendliche allein innerhalb solcher Grenzen ihre Beziehung ausleben können, wohingegen ein gemeinsames Selfie schon zur Idealisierung gehört, wie du es bei deinem dreijährigen Aufenthalt kennengelernt hast. Dann hat es wohl auch seinen Grund warum man bei all den übrigen Liebesgeschichten, angefangen vom Müll zahlreicher Harems über kitschige Frauenserien bis hin zu selbst bodenständigen Bestrebungen die Liebe so heillos idealisiert. Tsuki ga Kirei stellt zwar dadurch eine lobenswerte Ausnahme dar, die Liebe 1:1 zur Realität umzusetzen. Scheitert aber doch gerade daran, dass echte Beziehungen zu langweilig verlaufen, um mich als Zuschauer zufrieden stellen zu können.
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